Max Reisinger, "Nordolf"

Am Freitagmorgen den 28.6.1991, denn da hatte seine Mutter Zeit sagt sie immer, erblickte er laut schreiend das Licht der Welt. Zu dem Zeitpunkt wusste noch niemand, dass das so bleiben würde. Musikalische Talente wurden erstmals ganz der Familientradition getreu im Blockflötenunterricht gefordert. Aber das Interesse daran verlor sich bald, denn auf Kochtöpfen herum zu pauken dann doch mehr Spaß machte. Dabei sollte es jedoch bleiben. Durch gemeinsames Singen mit der zukünftigen Firmpatin, die auf der Gitarre begleitete, wuchs die Begeisterung für dieses Instrument. Zum Schulbeginn wurde dann auch die erste Gitarre besorgt. Fortan wurde statt dem Blockflötenunterricht nun der Gitarrenunterricht besucht. Jedoch ließ er sich das Singen auch nicht nehmen und trat in der Volksschule erstmals dem Schulchor bei. Dies wurde auch in der Hauptschule beibehalten.

Durch Einflüsse der härteren Gangart, die von seiner Schwester her rührten, wuchs auch die Begeisterung für elektrisch verstärkte Musik.
Es folgte der Sommer 2004, wo man 2 Wochen am Open Art Camp verbrachte. Dort schloss man neue Freundschaften und die erste Band wurde gegründet. Es folgte der Kauf der ersten Gitarre mit Stromanschluss. Der Umgang mit diesem Instrument wurde auch fleißig im Gitarrenunterricht geübt. In der Hauptschule erhielt er dann auch endlich nach jahrelangem Drängen sein erstes Schlagzeug. Der Umgang mit diesem wurde autodidaktisch erlernt.
Jedoch hielt die erste Gruppierung aus altersbedingten Gründen nicht sehr lange. Aber es sollte nicht lange dauern, bis die nächste Band auf ihn aufmerksam wurde.

2008 war die Band „Macrohard“ auf der Suche nach einem Gitarristen und nach einer gemeinsamen Probe war er nun in einer Melodic-Death Metal Band. Man bestritt gemeinsam die ersten Auftritte in Wels und den ersten in Wien.
Nach 4 Jahren jedoch verließen einige Leute die Band und das Ende war nahe. Doch der beste Freund und Sänger der Band und er entschieden sich, nicht aufzuhören. Somit wurde 2012 eine neue Band mit dem Namen „Ashes to Dust“ gegründet. Der Musikstil änderte sich in Richtung Metalcore und nach 2 Jahren der Suche waren auch noch andere Musikerkollegen gefunden. Man spielte auf Bühnen in ganz Österreich, mit Bands wie Eluveitie, Arkona, Eisregen, Debauchery etc. und veröffentlichte 2 CD’s.

Die Begeisterung fürs Mittelalter trug er schon seit dem Kindergarten in sich.
In der frühen Jugendzeit fand man auch die Leidenschaft für die Musik dieser Epoche.
Ab ca. 2010 wurden die ersten Mittelaltermärkte erforscht und man fand heraus, dass es auch Vereine gibt. Da er schon immer einer der wilden Sorte war, musste es natürlich ein Verein sein, in dem auch gekämpft wird. Dieser ward in dem Verein „Spiritus Victrix“ gefunden. Der Beitritt folgte 2013. Ein Jahr darauf folgte die Beförderung zum Obmann.
Durch die Lagereien mit diesem Verein auf diversen Märkten lernte man auch rhiannon kennen. Die Sympathie war von Anfang an vorhanden und er verbrachte auf Märkten viel Zeit mit ihnen.

2016 war es dann soweit. rhiannon war auf der Suche nach einem neuen Trommler. Es wurde nicht lange gefackelt, ein Anruf bei Max folgte und kurz darauf die erste Probe.
Kaum zwei Wochen darauf wurde schon fleißig beim ersten Konzert auf der Burg Clam mitgetrommelt.

Instrumente: Davul, Spielmannstrommel, Nakers, Cister, Gitarrenlaute, Altflöte und Gesang